In einem 3-jährigen Studienprojekt entwickelten Studierende der Universität für Bodenkultur Wien und der Universität Salzburg in enger Zusammenarbeit mit Nationalparkgemeinden des Oberpinzgaus Strategien für die Zukunft der Region.
Durch Beteiligung von Studierenden mehrerer Studienrichtungen und der Bevölkerung fand auf möglichst breiter Basis Wissensaustausch statt, von dem alle Beteiligten profitierten: die Studierenden durch praxisnahe Ausbildung, die Mitwirkenden der Region durch Ergebnisse, die zukunftsgerichtet und praktisch umsetzbar sind.
Leben 2014 ist ein Syntheseprojekt im Rahmen der Kooperation zwischen dem Programm Kulturlandschaftsforschung (KLF) und der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule) und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie der beteiligten Gemeinden finanziert.